Spatenstich8
Dann konnten endlich die Eckpunkte des neu geplanten Sportheimes vermessen werden, um den Aushub am nächsten Tag zu erleichtern. Hierfür wurden Pflöcke an die Stelle geschlagen, an denen später dann einmal die Sportheimecken stehen sollen.
Nachdem die Vorarbeiten nun endlich erledigt waren, konnte der Spatenstich kurzfristig terminiert werden. Die Firma Volk aus Schweinberg wurde mit den Aushubarbeiten beauftragt und der SVK konnte zwei freiwillige LKW-Fahrer verpflichten, die dafür sorgten, dass die Erde schnell genug weg gebracht wurde.
Natürlich durfte auch das offizielle Bild zum Spatenstich nicht fehlen. Auf dem Bild zu sehen sind von Rechts nach Links: Herr Faulhaber von der Baufirma Bernhard Faulhaber, Herr Bürgermeister Ewald Wolpert von der Gemeinde Königheim, Frau Haas vom Architekturbüro Haas in Niederstetten, Herr Häfner vom Statikbüro Häfner in Königheim, Herr Walzenbach als Bauleiter vom Zimmerei- und Dachdeckerbetrieb Günter Walzenbach aus Königheim und den 1. Vorsitzenden des SV 1946 Königheim e.V. Michael Berthold als Bauherr des neuen Sportheimes.

 

9Schnurgererüst stellen
Als nächstes musste nun das Schnurgerüst gestellt werden, bevor die Streifenfundamente ausgebaggert werden konnten. Die Vermessungsarbeiten führte das Vermessungsbüro Schäfer durch, Herr Schäfer hatte im Vorfeld auch schon den Lageplan für den Bauantrag erstellt.

 

 

 

 

 

 

 

Kranstellung und Streifenfundamente 10die Kleiderhaken an Ort und Stelle. 

Am gleichen Tag an dem das Schnurgerüst vermessen wurde, stellte die Baufirma Faulhaber den Kran hinter dem geplanten Sportheimneubau.
Der nächste Arbeitsschritt stand nun an - das Ausbaggern der Streifenfundamente.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bodenplatte 

Nachdem die Streifenfundamente ausgebaggert waren, wurden diese mit Beton ausgegossen und die restliche Fläche geschottert und die Eisenmatten für die Bodenplatte gelegt.
Hier sieht man nun, wie die Bodenplatte am Samstag, den 31. März 2007 betoniert wurde. Dank der vielen fleißigen SVK-Rentner, die unter der Woche schon viel Vorarbeit geleistet haben.
Die Arbeiten fanden unter der Aufsicht des Bauleiters Günter Walzenbach statt. Ein weiterer wichtiger Schritt war getan - jetzt nur noch gut bewässern, damit keine Risse im Beton entstehen.

 

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